Integra: Sieg für Luzerner Projekt

Unter 60 Projekten für den Wohler Integra-Neubau hat sich die Jury für dasjenige der Luzerner Architektin Dorji Sigrist entschieden. Integra-Präsident Josef Brunner (Mitte) öffnete am 29. Juni das Verfassercouvert.

Die Integra hat im Januar einen offenen, anonymen Projektwettbewerb im einstufigen Verfahren veranstaltet. Teilnahmeberechtigt waren alle qualifizierten Fachleute mit Wohn- und Geschäftssitz in der Schweiz oder in einem Staat, welcher das GATT/WTO-Abkommen mit der Schweiz unterzeichnet hat.

Vorstellung des Siegerprojekts nach den Sommerferien
110 Architekturbüros meldeten sich an und 60 reichten bis am 10. Mai  die Projektunterlagen ein. Das Preisgericht, bestehend aus Vertretern von Stiftungsrat und Geschäftsleitung der Integra sowie Architekten, Vertretern von Kanton und Gemeinde, Gastroplanern und Kostenplanern, analysierte und bewertete die Projekte während drei intensiven Arbeitstagen.
Nach eingehender Diskussion einigte sich die Jury auf die neun besten Projekte, unterzog diese einer vertieften Prüfung und erkor daraus ein Siegerprojekt, welches der Integra zur Weiterbearbeitung und Realisierung empfohlen wird.
Am Mittwoch, 29. Juni, um 16.30 Uhr kam der spannende Moment der Öffnung der Verfassercouverts. Verfasser des Siegerprojekts ist das Büro Dorji Sigrist Architekten in Luzern, welches als renommiertes und qualitativ hochstehendes Architekturbüro gilt. Die Verfasser der anderen acht prämierten Projekte stammen alle aus der Schweiz, einer davon aus 
dem Freiamt, Peter F. Oswald in Bremgarten.
Zurzeit erstellt die Jury die Berichte über die eingereichten Projekte. Am 17. August orientiert die Integra im Detail über den Projektwettbewerb und über das Siegerprojekt. Vom 19. bis 28. August findet in der Industriehalle am Schützenmattweg 22 in Wohlen eine öffentliche Ausstellung statt.    --pd

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